Sicher ist sicher – Schulen verbieten Atmen im Klassenzimmer

Die Schulen haben ihre Corona-Konzepte noch einmal nachgebessert: Anstelle der umstrittenen Maskenpflicht soll in Unterrichtsräumen zum Schutz vor Aerosolen nicht ein- oder ausgeatmet werden.

Kehrtwende kurz vor dem Start des Unterrichts unter anderem in Nordrhein-Westfalen oder Berlin! Um die leidigen Diskussionen über eine Maskenpflicht in Klassenzimmern zu beenden, haben sich die Schulen bundesweit auf ein verbessertes Sicherheitskonzept geeinigt – zumal in Mecklenburg-Vorpommern die ersten Bildungseinrichtungen aufgrund von Corona-Ausbrüchen schon wieder schließen mussten.

Die Lösung ist so einfach wie genial: Damit es nicht zu einer weiteren möglichen Verbreitung des neuartigen Coronavirus über Mund oder Nase in geschlossenen Schulräumlichkeiten kommt, sollen Schüler und Lehrpersonal während der Unterrichtsstunden auf das Ein- oder Ausatmen verzichten. Dieses begünstige laut Wissenschaftlern nämlich die Verteilung potenziell ansteckender Aerosole in der Luft.

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