Politiker nehmen Flüchtlinge zu Hause auf

Angesichts anhaltender Kritik aus der Bevölkerung haben sich viele deutsche Politiker entschlossen, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen und Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen.

BERLIN (fna) – Viele Menschen in Deutschland verstehen nicht, warum sie zig Milliarden Euro für die Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen über ihre Steuern und Sozialabgaben bezahlen sollen, während sich die Politiker selbst nur in hohlen Phrasen üben und ihre Luxusvillen und Häuser in den Nobelgegenden nicht für die Verfolgten öffnen. Das hat sich nun geändert.

Eine Gruppe von insgesamt 762 Abgeordneten des Bundestags, des Bundesrats und der Landtage von CDU, CSU, SPD, Grünen, Linken und FDP hat die Initiative „Gebt Flüchtlingen ein Zuhause“ gestartet und geht mit gutem Beispiel voran. Die Sprecherin der Initiative teilte der Nachrichtenagentur fna mit: „Als wohlhabendes Land ist es unsere Pflicht, verfolgte Menschen aufzunehmen. Doch staatliche Erstaufnahmeeinrichtungen alleine genügen nicht.“ Deshalb wolle man mit positivem Beispiel vorangehen und selbst Flüchtlinge bzw. ganze Flüchtlingsfamilien in den eigenen Häusern aufnehmen. mehr…

 

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